Sonntag, 1. August 2010

Istanbul 1


Istanbul bietet dem Besucher Unterschiedlichkeiten,
Gemeinsamkeiten und Kontraste zwischen Ost und West.
Die Brücke zwischen Asien und Europa liegt zurecht in Istanbul
und wird von ihren BewohnerInnen auch so gelebt.
So ist auch die Streetart in Istanbul, was Besonderes und Einzigartiges.


Die Stadt zeigt auch auf der Strasse gerne ihre Vielfalt an Einflüssen
aus verschiedenen Kulturen.
Traditionelles trifft auf die Hip Hop Style,
Politisches auf Kommerzielles und
Religion auf alternative Kunst.








In Istanbul gibt es mehrere super Ecken um Streetart zu bestaunen,
doch vermehrt treten Graffitis rund um den Galataturm auf und im Viertel
Beyoglu auf. Hier sind auch die alternativen Lokale und Geschäfte zuhause und
eine junge Szene präsentiert sich hier ganz aufgeschlossen.

Der Galataturm und seine Umgebung





Ausblick vom Galataturm

Ausblick 2 vom Galataturm



Neben dem Turm sind auch schon einige gemütlich Lokale
für untertags und am Abend angesiedelt.


Hier ist aber auch ein schöner und guter Ausgangspunkt
weiter rauf nach Beyoglu.
Normalerweise nimmt man dazu den Tünel, eine unterirdische Bahn,
mit zwei Haltestellen. Karaköy unten am Ufer des
goldenen Horns und der Haltestelle Tünel Meydani,
ein kleiner Platz am Ende der Istikal Cad. und dem Viertels
Beyoglu.
Doch unser Weg geht zu Fuss die Galipdede Caddesi (Strasse) entlang.






Eine Strasse mit Musikgeschäften, Studios und alternativen Bekleidungsboutiquen.
Auch ein paar Händler versuchen ihre Ware auf der Strasse zu verkaufen.
Ein besonderer Flair bedeckt die Strasse nicht nur durch die Graffitis sondern
auch ihre Bewohner oder Benutzer wirken auf uns.




Tag und Nacht (am besten wenn die Rollläden herunten sind)
fühlt man sich von den Augen und Händen (Fäuste) 
der Wände beobachtet und begleitet.
Was die/der KünstlerIn damit ausdrücken will,
darüber kann philosophiert werden.
Es könnte leicht eine Auseinandersetzung mit dem Überwachungsstaat
und dem Gewaltmonopol der Mächtigen sein. Oder auch nicht...








Oben am Platz Tünel Meydani angekommen sieht man die lange Einkaufsstrasse
Istikal Cad., eine dem Konsum frönende Strasse mit vielen Geschäften und
Menschen zur jeder Tageszeit. Auf der Strasse selbst ist nicht viel besonderes
zu entdecken, aber die kleinen Seitenstrasserl machen es aus.
Also immer wieder links oder rechts abbiegen dann lässt sich schon
was entdecken.







Doch vom Tünel Meydani aus kann man auch Beyoglu,
das "In" Viertel Istanbuls, entdecken.
Vom Musikclub bis Bar, von feinen Essen bis überfüllten Gastgärten,
ist für jeden etwas dabei. Ein wunderbares Viertel
daß mit seinen Reizen lockt.







weiter gehts bei Istanbul Teil2

2 Kommentare:

  1. das mit den roll-läden kenn ich auch von hier, und den atatürk (von istanbul 3) kenn ich hoch zu ross aus bochum, das bild mit der lady im ballkleid und mit fahne in der hand is super!
    grüße aus dem regnerischen Berlin, la rude

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  2. haha... ich glaub ich bin noch nicht ganz munter.. ich mein natürlich bodrum und nicht bochum... haha.. sorry..

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